Qualität

„Qualität“ heißt für uns, die besten Voraussetzungen für die von Ihnen angepeilten Lern- und Transfererfolge zu schaffen. Wir bieten Ihnen dafür optimale Tools sowie besonders effektive Lern- und Trainingsmethoden an. Als Messwert nehmen wir dabei die erfolgreiche Umsetzung relevanter Inhalte in der Praxis. Am besten gelingt dies mit Blended Learning.

Was bedeutet Blended Learning für Sie?

Blended Learning („blended“: vermischt; kombiniert; integriert) bietet das Beste aus zwei Welten. Unser besonders effektiver Lern-Mix verbindet die Stärken des Präsenzseminars mit denen des mobilen Lernens.

Doppelter Nutzen: Im Präsenzseminar lernen Sie gemeinsam in der Gruppe. Sie erarbeiten individuelle Überzeugungsstrategien, bauen dank Videofeedback Ihre persönlichen Stärken aus und erschließen Verbesserungspotenziale. Das Ganze unter professioneller Anleitung eines sehr erfahrenen Trainers.  

Auf der anderen Seite können Sie – über Ihr mobiles Endgerät – in Eigenregie jederzeit auf relevante rhetorische Techniken zugreifen. Je nach Wunsch und Lerngewohnheit stehen diese mobilen Lernoptionen zur Verfügung:

Was passiert vor dem Seminar?

In der Online-Bedarfsanalyse präzisieren Sie Ihre Lernwünsche und typische Szenarien, in denen Ihr kommunikatives Geschick gefordert ist. Auf Wunsch erhalten Sie zwei bis drei Wochen vor Seminarbeginn Zugang zum Online-Videotraining. So stimmen Sie sich bereits vorher in das Thema „Argumentieren und überzeugen“ ein und erhalten erste Lösungsvorschläge für Ihren Lernbedarf.

Wie lernen wir im Seminar?

Unsere Präsenztrainings sind individuell, übungsintensiv und transferorientiert. Mit Hilfe mobiler Lernmedien reduzieren wir die Theorie auf ein Minimum. So gewinnen wir Zeit für praktische Übungen und den Erfahrungsaustausch im Seminar. Die wichtigste Lernmethode ist die Simulation: Wir spielen Ihre typischen Anwendungssituationen so realitätsnah wie möglich durch. Jeder probiert im geschützten Raum neue Verhaltensmuster und deren Auswirkungen risikofrei aus und lernt unmittelbar aus seinen Fehlern. Die trainierte Kommunikationssituation ähnelt Ihrer Realsituation, was spätere Transfererfolge begünstigt.

Diese effektive Lernform findet sich auch in der Schulung von Flugzeugpiloten, wenn sie sich im Simulator auf kritische Manöver, schwierige Wetterlagen oder neue Flugzeugmuster vorbereiten.

WIE WIRD DER LERNTRANSFER SICHERGESTELLT?

Das wichtigste Qualitätskriterium für ein Seminar ist der gelungene Lerntransfer. Das erwähnte Blended Learning Format schafft dafür die besten Voraussetzungen.

Wie die Übersicht zum Blended Learning zeigt unterstützen wir den Transfer des erlernten Wissens und der eingeübten Fähigkeiten durch lernbegleitende Maßnahmen. Dazu gehören vor allem:

  1. Mobiles Lernen in Eigenregie
    Bewährt haben sich neben dem Bestseller „Argumentieren unter Stress“ das gleichnamige Hörbuch und unser Online-Videotraining. Die Themen korrespondieren mit den Lerninhalten des Seminars. Als Seminarteilnehmer haben Sie zwölf Monate lang Zugriff auf den E-Learning-Kurs. Ihr Vorteil: Sie können bei Bedarf immer wieder auf relevante Techniken zugreifen (Learning on Demand), bis Sie alle beherrschen.
  2. Transfergespräche mit dem Trainer
    Es hat sich bewährt, dieses Gespräch nach vier bis acht Wochen telefonisch oder über Skype zu führen. Dabei vertiefen wir den Umsetzungsprozess, analysieren mögliche Transferschwierigkeiten und arbeiten weiter an wirkungsvollen Lösungen.
    Bei Bedarf bieten wir ein Follow-up, um Sie auch weiterhin beim Transfer zu unterstützen.
  3. Coaching am Arbeitsplatz
    Darauf hat der Trainer nur mittelbaren Einfluss. Ideal wäre es, wenn der Vorgesetzte seine Führungsaufgabe als Coach wahrnimmt und den gesamten Lern- und Transferprozess am Arbeitsplatz unterstützt. Regelmäßiges Feedback und zusätzliche Impulse bei Transferschwierigkeiten wären wünschenswert. Allein deshalb, weil der Vorgesetzte mit dem Mitarbeiter an etwa 250 Arbeitstagen in Kontakt ist.

Evaluation des Transfererfolgs

Um Hinweise zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung der Trainings zu erhalten sollten die Feedbackbögen am Ende des Präsenzseminars durch Gespräche im Unternehmen ergänzt werden – zur Evaluation des Lerntransfers. Typische Fragestellungen könnten sein:

Inwieweit haben Sie Ihre Lernziele erreicht? Welche Seminarinhalte haben Sie umsetzen können und woran machen Sie den Transfererfolg fest? Welche Transferschwierigkeiten sind aufgetreten und wie sollten wir damit umgehen?